Warum Namen verbergen?
Ein bekannter Kursanstieg kann eine frühere Entscheidung im Rückblick offensichtlich wirken lassen. Ohne Etikett beschreibst du zuerst die sichtbare Struktur. Das beseitigt nicht sämtliche Verzerrungen.
Der Schlusskurs unmittelbar vor dem Spiel wird auf 1.000 skaliert. Relative Änderungen bleiben erhalten: von 1.000 auf 1.020 sind 2 %, unabhängig vom ursprünglichen Preis.
Drei Teile einer Entscheidung
Trenne Beobachtung, Handlung und Widerlegung: zweimal am oberen Rand gescheitert; auf einen Schlusskurs warten; bei dauerhaftem Ausbruch neu beurteilen. Das ist ein Protokollbeispiel, keine empfohlene Handelsstrategie.
Bei einem Planwechsel notiere die neue Information. So lässt sich die Reaktion auf Preise besser von Unbehagen über einen offenen Verlust unterscheiden.
Jeweils eine Variable prüfen
Lies zuerst deine ursprüngliche Erklärung und den Chart, dann die Orders, schließlich Gewinn und Punkte. Schreibe den Einstiegsgrund nicht passend zu einem guten Ausgang um.
Nutze auf mehreren Karten dasselbe Protokoll. Alle Einstellungen zugleich zu ändern erschwert Vergleiche. Virtuelles Üben prüft weder reale Liquidität und Slippage noch emotionalen Druck.
Häufige Fragen
Sind die Kurse live?
Nein. Historische Charts werden beschleunigt abgespielt.
Warum beginnt der Preis nahe 1.000?
Er wird am vorherigen Schlusskurs skaliert, um das ursprüngliche Niveau zu verbergen.
Ist eine bekannte Karte derselbe Test?
Nein. Wiederholung hilft beim Prüfen der Ausführung, aber Zukunftswissen verändert die Übung.